Stellungnahmen

Stellungnahme zur Totalrevision des Mittelschulgesetzes

Stellungnahme zur Totalrevision des Mittelschulgesetzes

Der LEGR verlangt, die Volksschul- und Mittelschulbildung besser aufeinander abzustimmen:

Der LEGR stellt fest, dass in Bezug auf didaktische und methodische Unterrichtsfragen zwischen der Volksschule und der Mittelschule kein Dialog stattfindet. Unterrichtsentwicklungen laufen unabhängig voneinander, und es wird kein Austausch ausserhalb der Aufnahmeprüfungen gepflegt.

 

Deshalb beantragt der LEGR eine institutionalisierte Form des fachlichen Austauschs zwischen den beiden Stufen. Ziel muss dabei sein, dass die eine Stufe gut informiert darüber ist, welche Fragestellungen in der anderen Stufe anstehen.

 

Insbesondere betrifft dies die Einführung des "Lehrplan 21 Graubünden": Hier gilt es Unterrichtsinhalte aufeinander anzupassen und zu prüfen, ob die Lehrpläne des (Unter-)Gymnasiums angepasst werden müssen, damit sie optimal an den Lehrplan der Volksschule anknüpfen. Zudem sollte sichergestellt werden, dass Mittelschullehrpersonen eine Einführung in den Lehrplan 21 Graubünden erhalten, dessen Aufbau kennen und sich darin zurechtfinden. Ein weiteres Augenmerk gilt dem Aspekt der Beurteilung gemäss Lehrplan 21. Auch hierzu sollten die Mittelschullehrpersonen informiert werden (ähnlich wie die schulinternen Weiterbildungen der Volksschullehrpersonen zum Thema «kompetenzorientierte Diagnose, Förderung und Beurteilung»).

 

Zudem erachtet es der LEGR als wichtig, dass die Aufsicht - stärker als im Gesetzesentwurf vorgesehen - gewährleistet wird, da das Untergymnasium Teil der obligatorischen Schulzeit ist. Der LEGR stellt den Antrag: Art 6. Neuer Abschnitt 2: «Dem Schulinspektorat des Amtes für Volksschule und Sport obliegt die Aufsicht über die Klassen des Gymnasiums, die zur obligatorischen Schulzeit der Schüler und Schülerinnen gehören. Es arbeitet dabei eng mit der Aufsichtskommission zusammen und wird von dieser mandatiert.»

 

Stellungnahme (PDF 321 KB)

Stellungnahme zur Überarbeitung Personalgesetz 2017

Stellungnahme zur Überarbeitung Personalgesetz 2017

Der Verband Lehrpersonen Graubünden LEGR begrüsst, dass der Grosse Rat mit der Teilrevison des Personalgesetzes den Elternurlaub zeitgemässer regelt. Er unterstützt dabei die vorgesehenen 16 Wochen Mutterschaftsurlaub und den Ausbau des Vaterschaftsurlaubs Er setzt sich bei letzterem allerdings für mindestens zehn Tage für die Väter ein.

Medienmitteilung (PDF 68 KB)

Stellungnahme zur Zukunft der Intensivweiterbildung an der PHSG

Stellungnahme zur Zukunft der Intensivweiterbildung an der PHSG

 

Stellungnahme Intensivweiterbildung (PDF 116 KB)

Stellungnahme zum Kulturförderungsgesetz

Stellungnahme zum Kulturförderungsgesetz

Eine Koordinationsstelle für Kultur in der Schule

Der Verband Lehrpersonen Graubünden LEGR hat in seiner Stellungnahmen zum Kulturförderungsgesetz die Forderung aufgestellt, beim kantonalen Amt für Kultur eine Koordinationsstelle für den Themenbereich Schule & Kultur einzurichten.

Kultur spielt eine bedeutende Rolle für die Persönlichkeitsentwicklung des Menschen und ist somit Teil der ganzheitlichen Bildung. Sie ermöglicht eine Auseinandersetzung mit sich und den eigenen Werten, sie inspiriert die Kreativität und schöpferischen Kräfte. Sie erlaubt es, ungewohnte Perspektiven einzunehmen; und die gemeinsame Auseinandersetzung mit Kultur stärkt den sozialen Zusammenhalt einer Schulklasse. Damit das Zusammenspiel zwischen Kultur und Bildung erfolgreich sein kann, ist eine Koordination der Kulturvermittlungsangebote entscheidend. In diesem Bereich besteht Handlungsbedarf. Das junge Fördergefäss «Schule und Kultur» des Kantons ist noch unterschiedlich bekannt.

Stellungnahme LEGR (PDF 104 KB)

Lehrplan 21 Graubünden

Lehrplan 21 Graubünden

Die Geschäftsleitung LEGR hat Mitte Januar 2016 an einem Hearing des Erziehungsdepartementes GR teilgenommen. Gut vorbereiten konnte sie sich aufgrund eines kantonalen Vorberichts. Hier unser Input:

Änderungsvorschläge (DOCX 164 KB)

Fragen (DOCX 377 KB)

DOSSIER

Berufsauftrag des Stadtschule Chur

Berufsauftrag des Stadtschule Chur

Dezember 2014 - Die Geschäftsleitung LEGR hat zum im Entwurf vorliegenden Berufsauftrag der Stadtschule Chur diese Stellungnahme abgegeben: Stellungnahme (PDF 410 KB)

Insbesondere muss für die Geschäftsleitung LEGR die Arbeitszeit der Kindergartenlehrpersonen erhöht und für alle das Arbeitsfeld „Schule“ deutlich verkleinert werden.

Konsultation Lehrplan 21

Konsultation Lehrplan 21

Winter 2014 - Die Geschäftsleitung LEGR begrüsst den Lehrplan 21 als gemeinsame Grundlage der Deutschschweiz grundsätzlich. Sie unterstützt die positive Haltung, die Kritik und die Forderungen des Dachverbandes LCH, dabei vor allem die Forderung nach ver­bindlichen Vorgaben zur koordinierten und professionellen Einführung in den Kantonen, nach einer gemeinsamen Stundentafel, nach einer guten und umfassenden Weiterbildung der  Lehrpersonen, nach LP-21-kompatiblen Lehrmitteln in allen Fachbereichen sowie nach einheitlichen Rahmenbedingungen für die Arbeit der Lehrpersonen.

Stellungnahme (PDF 44 KB)

Revision Pensionskassengesetz 2013

Revision Pensionskassengesetz 2013

Stellungnahme zum Pensionskassengesetz
Der LEGR ist mit der Stossrichtung einverstanden, möchte aber eine 60%-Beteiligung des Arbeitgebers.

Stellungnahme (PDF 54 KB)

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