Aktuell

Swiss TecLadies

 

MINT-Förderprogramm

Nur sehr wenige Frauen entscheiden sich für eine technische Berufslehre oder ein technisches
Studium. Ihr Anteil liegt in diesen Fachrichtungen oft unter 10 Prozent. Verschiedene Studien,
unter anderem das MINT-Nachwuchsbarometer der SATW, zeigen, dass junge Frauen sich
technische Ausbildungen oft nicht zutrauen. Dies hängt damit zusammen, dass die
Geschlechterstereotypen stark ausgeprägt sind und die Mädchen weder von der Familie noch von
der Schule in Technik genügend gefördert werden. Obwohl diese Fakten hinlänglich bekannt sind,
wird wenig dagegen unternommen.

 

Programm und Zielsetzung


Gemäss umfassender Recherche gab es in der Schweiz bisher kein ähnlich umfassendes MINT-Förder- und Sensibilisierungsprogramm speziell für Mädchen. Die SATW hat sich deshalb
entschieden, mit einer nationalen Kampagne aktiv zu werden. Ziel ist es, mit Swiss TecLadies
einen Beitrag zu leisten, damit sich mehr junge Frauen für eine technische Karriere entscheiden.
Angesprochen werden Schülerinnen der Oberstufe (Sekundarschule, Bezirksschule, Gymnasium)
zwischen 13 und 16 Jahren.
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Ueber die Sprachgrenzen hinaus voneinander lernen

Nationale Tagung „Oser l’échange“, 4. Dezember 2019, Kongresshaus Biel 

Ob im Engadin, am Genfersee oder am Fuss des Gotthards: Schulen entwickeln schweizweit innovative Praxismodelle. Die zweisprachige Tagung «Oser l’échange» bietet Gelegenheit, solche Modelle über die Sprachgrenzen hinweg kennenzulernen.  Mehr

Neue Beraterin des LEGR für persönliche und allgemeine Schulfragen

Ins Beratungsteam LEGR, VSLGR und SBGRmit Robert Ambühl und Flurin Fetz ist neu Nicole Kessler-Digel, Dipl. Berufs- und Laufbahnberaterin ZFH, Jenins GR, eingestiegen.

Sie berät in Deutsch und Italienisch.  Mehr

Rückblick Jahrestagung LEGR 2019

Lehrpersonen fordern konsequente Gleichstellung des Kindergartens

An der Jahrestagung LEGR vom vergangenen Samstag in Chur wurden die Weichen gestellt, den Kindergarten endlich richtig in die Bündner Schule zu integrieren. Zwar gehört er in Graubünden mit der Totalrevision des Schulgesetzes seit 2013 formell zur Volksschule. Im Gesetz wurde der Kindergarten jedoch nur teilweise den anderen Stufen gleichgestellt. Mehr

Bündner Lehrpersonen unterstützen den digitalen Anschluss

Medienmitteilung zur Stellungnahme des LEGR zum Gesetzesentwurf der digitalen Trans­formation in Graubünden


Für einen Digitalisierungsschub, bei dem Graubünden nicht hinter den anderen Kantonen hin­terherhinkt, braucht es auch Humanressourcen. Der Bildung inkl. der Volksschule kommt die Aufgabe zu, die Kinder und Jugendlichen einerseits auf die digitale Welt vorzubereiten und andererseits das Interesse bei den Kindern und Jugendlichen zu wecken, später in dieser Branche zu wirken. Deshalb unterstützt der LEGR, dass im neu zu erlassenden Gesetz zur Förderung der digitalen Transformation in Graubünden Bildung explizit als Förderbereich genannt wird. Mehr

Anwendung des Lehrplan 21 für SchülerInnen mit komplexen Behinderungen in Sonder- und Regelschulen

Unter dem Lead der Pädagogischen Hochschule Zürich und in Kooperation mit der Hochschule für Heilpädagogik Zürich ist die Broschüre «Anwendung des Lehrplans 21 für Schülerinnen und Schüler mit komplexen Behinderungen in Sonder- und Regelschulen» entwickelt worden.  Mehr

Unsere Präsidentin über Verbesserungen der Arbeitsbedingungen

25 Kinder pro Schulklasse sind zu viel - das finden Lehrer in Zürich und fordern darum passend zum diesjährigen Schulanfang, dass die Klassen verkleinert werden.
Gibt es dieses Problem auch bei uns im Kanton - könnte es sein, dass auch Bündner Lehrer bald dasselbe fordern?

 

Stellt euch vor: Jemand, der genau den gleichen Job macht wie ihr, verdient jedes Jahr 10'000 Franken mehr. Der einzige Grund dafür ist, dass er in einem anderen Kanton arbeitet. So geht es den Bündner Lehrpersonen: Sie verdienen im schweizweiten Vergleich ziemlich schlecht, wie eine neue Statistik zeigt. RSO Reporterin Corinne Bischofberger hat mit Sandra Locher-Benguerel, der Präsidentin der Bündner Lehrpersonen über dieses Thema gesprochen.

 

Es ist ein neuer Rekord: Noch nie hatte es in der Schweiz so viele fremdsprachige Schüler wie heute. Aktuell sitzen 300'000 Schüler in den Schweizer Klassenzimmer, die keine Schweizer Landessprache sprechen. Was das für Folgen hat und wie die Situation in Graubünden aussieht, hört ihr im Beitrag. Mehr

Begabtenförderung

LISSA-Preis

Für die zehnte Durchführung sucht das Team des LISSA-Preises konkrete Geschichten aus der Begabtenförderung, die bewegen. Sie sollen von Kindern, Lehrerinnen und Lehrern, Schulischen Heilpädagoginnen und -pädagogen, Schulleitungen und vielen anderen handeln. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2020. Mehr

Kurze Verbleibdauer der Lehrpersonen im Beruf

Unser Präsidentin Sandra Locher Benguerel und der ausgestiegene Lehrer Simi Stieger geben TV Südostschweiz Auskunft darüber, warum so viele junge Lehrpersonen aussteigen, und was dagegen zu unternehmen ist:

Die Arbeitsbedingungen müssen sich bessern. Mehr

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