Aktuell

Begabtenförderung

LISSA-Preis

Für die zehnte Durchführung sucht das Team des LISSA-Preises konkrete Geschichten aus der Begabtenförderung, die bewegen. Sie sollen von Kindern, Lehrerinnen und Lehrern, Schulischen Heilpädagoginnen und -pädagogen, Schulleitungen und vielen anderen handeln. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2020. Mehr

JAHRESVERSAMMLUNG LEGR VOM 21.9.2019

Chur, Kantonsschule

Hauptreferat «Den Kreativen gehört die Zukunft» von Dennis Lück

 

Programm

09.50 Delegiertenversammlung LEGR (Delegierte, Kommissionsmitglieder, Gäste)

12.00 Mittagessen für die Teilnehmenden der DV

 

13.50 Fraktionsversammlungen: 
Kindergarten, Primar, Sek1, Heilpädagogik, Handarbeit & Hauswirtschaft

15.00 Hauptreferat «Den Kreativen gehört die Zukunft» von Dennis Lück, Werber

16.15 Zvieri

17.00 Ende

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Anwendung des Lehrplan 21 für SchülerInnen mit komplexen Behinderungen in Sonder- und Regelschulen

Unter dem Lead der Pädagogischen Hochschule Zürich und in Kooperation mit der Hochschule für Heilpädagogik Zürich ist die Broschüre «Anwendung des Lehrplans 21 für Schülerinnen und Schüler mit komplexen Behinderungen in Sonder- und Regelschulen» entwickelt worden.  Mehr

LEGR verlangt mehr Bundesgelder für Sprachförderung in der Schule

Der LEGR fordert eine Erhöhung der Mittel aus der Sprachförderung des Bundes für den Bildungsbereich. Insbesondere unterstützt er den Fokus der Kulturbotschaft des Bundes auf die Verstärkung der Sprachaustauschaktivitäten. Weiterhin dringend sieht er die Übersetzungen der Lehrmittel. Mehr

Einfluss auf die Gesundheit von Lehrpersonen

Forschende der PH Zürich wiesen in einer Studie nach, wie sich das Führungsverhalten der Schulleitung auf die Gesundheit der Lehrpersonen auswirkt. Dabei stellten sie fest, dass auf der Gruppenebene die Schulleitung die Lehrpersonen sozial einbinden und auf der individuellen Ebene Autonomie gewähren soll.

Die Gesundheit der Lehrpersonen hängt auch direkt mit dem Führungsverhalten der Schulleitung zusammen, und wird durch zwei unterschiedliche Mechanismen beeinflusst. Zum einen geschieht das auf der Gruppenebene, wenn die Lehrpersonen soziale Unterstützung vom Team erhalten und dadurch das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit gedeckt wird. Zum anderen passiert es auch auf der individuellen Ebene, wobei es besonders bedeutsam scheint, das Autonomiebedürfnis zu befriedigen. Für die Gesundheit der Lehrpersonen spielen auch weitere Faktoren eine wichtige Rolle wie beispielsweise der erlebte Zeitdruck, das Raumklima sowie die Wahrnehmung von Schülerinnen und Schülern. Mehr

Kurze Verbleibdauer der Lehrpersonen im Beruf

Unser Präsidentin Sandra Locher Benguerel und der ausgestiegene Lehrer Simi Stieger geben TV Südostschweiz Auskunft darüber, warum so viele junge Lehrpersonen aussteigen, und was dagegen zu unternehmen ist:

Die Arbeitsbedingungen müssen sich bessern. Mehr

Stellungnahme zu GrFlex

Zwar ist das Volksschulgesetz nicht direkt mit einer Gesetzesänderung betroffen. Doch der im Mantelgesetz beinhaltete Mechanismus betrifft auch die Volksschule direkt. Zudem sind Gesetzesänderungen vorgesehen, die Akteure der Volksschule direkt betreffen, insbesondere die Kinder und Jugendlichen.

 

Grundsätzliche Bemerkungen

Der LEGR befürwortet ein vorausblickendes Vorgehen des Kantons, indem dieser sich auf eine unausgeglichene Finanzsituation in Graubünden vorbereitet. Ein solches Vorgehen muss mit Sorgfalt und Bedacht erfolgen. Es muss dabei einerseits die Ausgeglichenheit zwischen Massnahmen bei den Ausgaben und bei den Einnahmen gewahrt werden. Andererseits dürfen unserer Meinung nach die allfällig zu beschliessenden Massnahmen nicht am Volk vorbeigeschleust, sondern vom Volk demokratisch abgesegnet werden können.

Diese beiden Grundprinzipien einer verantwortungsvollen und direktdemokratischen Staatsführung (good governance) werden mit der vorgeschlagenen Gesetzesrevision sowie mit dem geplanten Auslöser für ein Entlastungspaket nicht berücksichtigt. Der LEGR lehnt deshalb GrFlex in dieser Form ab. Mehr

Grossrat lehnt die Doppelinitiatve gegen den Lehrplan 21 ab

Der LEGR freut sich über die Ablehnung der Doppelinitiative

 

Der Grosse Rat hat mit grosser Mehrheit die Doppelinitiative zur Mitsprache den bei Lehrplänen abgelehnt. Mit der sogenannte Doppelinitiative soll nach Willen der Initianten der eben eingeführte Lehrplan 21 Graubünden wieder abgeschafft werden.

 

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