Aktuell

Zukunftstag 2018

Am 8. November 2018 laden hunderte von Betrieben, Organisationen, Berufsfachschulen und Hochschulen Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen ein, die Vielfalt der Berufswelt zu entdecken.

 

Am Zukunftstag steht der Seitenwechsel im Vordergrund, der Einblick in geschlechtsuntypische Arbeitsbereiche, Laufbahnen und Tätigkeiten ermöglicht. Auf diese Weise werden die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützt, ihre Berufswahl und Laufbahnplanung offen und selbstbewusst anzugehen. Mehr

Grossrat lehnt die Doppelinitiatve gegen den Lehrplan 21 ab

Der LEGR freut sich über die Ablehnung der Doppelinitiative

 

Der Grosse Rat hat mit grosser Mehrheit die Doppelinitiative zur Mitsprache den bei Lehrplänen abgelehnt. Mit der sogenannte Doppelinitiative soll nach Willen der Initianten der eben eingeführte Lehrplan 21 Graubünden wieder abgeschafft werden.

 

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Ausschreibung Jahrestagung LEGR 2018

Mittwoch, den 26. September 20189 in Ilanz

 

Programm

10.00 Delegiertenversammlung LEGR (Delegierte, Kommissionsmitglieder, Gäste)

12.00 Mittagessen für die Teilnehmenden der DV

13.45 Fraktionsversammlungen

14.45 Pause mit Verpflegung

15.15 Hauptreferat «Bildung – Lernen – Beziehung» von Rolf Arnold, Prof. an der Technischen Universität Kaiserslautern

17.00 Ende Mehr

Unsere Präsidentin zum Unterrichten

Radio SRF hat unsere Präsidentin Sandra Locher Benguerel über die Veränderungen im Unterricht befragt. Mehr

Fehlende Lehrpersonen für den Kindergarten

Der erste Kindergartentag ist ein wichtiger Moment für viele Eltern und Kinder. Was den feierlichen Anlass trübt: Immer häufiger stossen Gemeinden auf grosse Schwierigkeiten, ihre Kindergartenstellen überhaupt zu besetzen.Ein GRund dazu ist die Tatsache, dass der Kindergarten-Beruf immer unattraktiver wird wegen der tieferen Löhne und immer mehr Kindern, deren Betreuung aufwändig ist. Mehr

Am Montag, 20.August 2018 startet Graubünden mit dem Lehrplan 21

Ab dem neuen Schuljahr gilt der Lehrplan 21 Graubünden mit einer dreijährigen Umsetzungsphase bis 2021. Diese drei Jahre sind für die Lehrerinnen und Lehrer sehr wichtig. Denn sie brauchen sie für eine gewinnbringende Umsetzung in den Unterricht. Dabei ist es auch von Bedeutung, dass für die Umsetzung des Lehrplans realistische Ziele gesetzt werden. Mehr

Einführung des Lehrplans 21 schreitet voran

Auf das neue Schuljahr hin wird der Lehrplan 21 nebst Graubünden in fünf weiteren Kantonen eingeführt. Damit sind es 17 Kantone, in denen die Schulen mit dem neuen Lehrplan arbeiten. Trotz fehlender Lehrmittel fällt die Bilanz positiv aus, wie ein Tagesschau-Beitrag zeigt. Mehr

Bündner Löhne mit Aufholbedarf

Bündner Löhne im schweizerischen Vergleich immer noch hinten

 

Die Einstiegslöhne der Bündner Lehrpersonen der Volksschule sind im interkantonalen Vergleich immer noch im hinteren Bereich oder gar zuhinterst. Mit dem neuen Schulgesetz von 2013 konnte der Lohnabstand der Lehrpersonen auf der Primarstufe zu den Lehrpersonen der anderen deutschsprachigen Kantone aufgeholt werden; bei der Sekundarstufe I konnte das Ende im interkantonalen Vergleich verlassen werden. Angestrebt wurde und wird vom LEGR ein mittlerer Platz im interkantonalen Vergleich für alle Lehrpersonen. Beim Kindergarten blieb ein grosser Abstand zum zweitletzten Kanton. Denn die Bündner Lehrpersonen der Stufe Kindergarten erhalten von allen Lehrpersonen die tiefsten Löhne schweizweit. Keine anderen Lehrpersonen verdienen so wenig. Deshalb hat der LEGR im vergangenen Herbst eine Lohnklage für seine Kindergartenlehrpersonen eingereicht, weiche zurzeit vor Verwaltungsgericht hängig ist. Mehr

Grosser Rat lehnt Fremdspracheninitiative deutlich ab

Am Fremdsprachenunterricht in der Primarschule soll auch in Graubünden nicht gerüttelt werden.

Das Kantonsparlament empfiehlt dem Volk die Ablehnung einer Fremdspracheninitiative, die das Ziel verfolgt, in der Primarschule ein Obligatorium für nur eine Fremdsprache einzuführen. Mehr

Botschaft der Regierung zur Doppelinitiative gegen den Lehrplan 21 Graubünden

Initiativen zur Ablehnung beantragt 
Die Regierung beantragt, die beiden Volksinitiativen abzulehnen, weil ein Erlass respektive eine Genehmigung von Lehrplänen durch den Grossen Rat als systemfremd und nicht stufengerecht erscheint. Die Ausarbeitung und Inkraftsetzung eines neuen Lehrplans würde sich dadurch massiv verkomplizieren. Lehrpläne enthalten komplexe, technische Ausführungsbestimmungen und fallen nicht in den Zuständigkeitsbereich des Grossen Rats oder des Volks. Mit der Einführung des Lehrplans 21 GR, gegen den sich die Volksinitiative im Kern richtet, werden die Bildungsinhalte im Sinne von Art. 62 der Bundesverfassung angemessen koordiniert und harmonisiert.   Mehr

Regierungsrätliche Botschaft zur Fremdspracheninitiative

Die Botschaft zeigt auf, wie die Fremdspracheninitiative ohne Diskriminierung der Bündner Minderheitssprachen umgesetzt werden könnte und welche Folgen dies hätte. Die Regierung beantragt dem Grossen Rat, die Initiative dem Volk zur Ablehnung zu empfehlen und auf einen Gegenvorschlag zu verzichten. 

Im November 2013 wurde die Volksinitiative „Nur eine Fremdsprache in der Primarschule (Fremdspracheninitiative)“ eingereicht. 2014 stellte die Regierung zuhanden des Grossen Rates Antrag auf Ungültigerklärung der Initiative wegen offensichtlichem Widerspruch zu übergeordnetem Recht. Sie stützte sich im Wesentlichen auf ein Rechtsgutachten. Der Grosse Rat beschloss am 20. April 2015 mit 82:34 Stimmen, die Fremdspracheninitiative für ungültig zu erklären. Mit Urteil vom 15. März 2016 hiess das Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden eine gegen die Ungültigerklärung erhobene Beschwerde gut. Die gegen dieses Urteil erhobene Beschwerde an das Bundesgericht wurde am 3. Mai 2017 abgewiesen. Somit äussert sich die Regierung in der vorliegenden Botschaft nun materiell zur Initiative.  Mehr

Anti-Lehrplan-21-Initiativen in Bern und Zürich sehr deutlich abgelehnt.

In den beiden Kantonen Zürich und Bern sind die Initiativen gegen den Lehrplan 21 mit gegen 80%-Stimmen abgelehnt worden. Mehr

Lehrplan 21 Graubünden

Dossier

 

Am 15. März 2016 wurde der Lehrplan 21 GR inklusive Lektionentafeln von der Bündner Regierung genehmigt. Dieser wird für den Kindergarten bis zur 2. Klasse der Sekundarstufe I auf das Schuljahr 2018/19 und für die 3. Klasse der Sekundarstufe I auf das Schuljahr 2019/20 in Kraft gesetzt.

Die Schulsozialpartner, d.h. die  Schulbehörden SBGR, die Schuleitenden VSLGR und die Lehrpersonen LEGR unterstützen den Lehrplan 21 grundsätzlich. Mehr

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