Aktuell

Bündner Lehrpersonen unterstützen den digitalen Anschluss

Medienmitteilung zur Stellungnahme des LEGR zum Gesetzesentwurf der digitalen Trans­formation in Graubünden


Für einen Digitalisierungsschub, bei dem Graubünden nicht hinter den anderen Kantonen hin­terherhinkt, braucht es auch Humanressourcen. Der Bildung inkl. der Volksschule kommt die Aufgabe zu, die Kinder und Jugendlichen einerseits auf die digitale Welt vorzubereiten und andererseits das Interesse bei den Kindern und Jugendlichen zu wecken, später in dieser Branche zu wirken. Deshalb unterstützt der LEGR, dass im neu zu erlassenden Gesetz zur Förderung der digitalen Transformation in Graubünden Bildung explizit als Förderbereich genannt wird. Mehr

Anwendung des Lehrplan 21 für SchülerInnen mit komplexen Behinderungen in Sonder- und Regelschulen

Unter dem Lead der Pädagogischen Hochschule Zürich und in Kooperation mit der Hochschule für Heilpädagogik Zürich ist die Broschüre «Anwendung des Lehrplans 21 für Schülerinnen und Schüler mit komplexen Behinderungen in Sonder- und Regelschulen» entwickelt worden.  Mehr

Unsere Präsidentin über Verbesserungen der Arbeitsbedingungen

25 Kinder pro Schulklasse sind zu viel - das finden Lehrer in Zürich und fordern darum passend zum diesjährigen Schulanfang, dass die Klassen verkleinert werden.
Gibt es dieses Problem auch bei uns im Kanton - könnte es sein, dass auch Bündner Lehrer bald dasselbe fordern?

 

Stellt euch vor: Jemand, der genau den gleichen Job macht wie ihr, verdient jedes Jahr 10'000 Franken mehr. Der einzige Grund dafür ist, dass er in einem anderen Kanton arbeitet. So geht es den Bündner Lehrpersonen: Sie verdienen im schweizweiten Vergleich ziemlich schlecht, wie eine neue Statistik zeigt. RSO Reporterin Corinne Bischofberger hat mit Sandra Locher-Benguerel, der Präsidentin der Bündner Lehrpersonen über dieses Thema gesprochen.

 

Es ist ein neuer Rekord: Noch nie hatte es in der Schweiz so viele fremdsprachige Schüler wie heute. Aktuell sitzen 300'000 Schüler in den Schweizer Klassenzimmer, die keine Schweizer Landessprache sprechen. Was das für Folgen hat und wie die Situation in Graubünden aussieht, hört ihr im Beitrag. Mehr

JAHRESVERSAMMLUNG LEGR VOM 21.9.2019

 

Chur, Kantonsschule

Hauptreferat «Den Kreativen gehört die Zukunft» von Dennis Lück

 

Programm

09.50 Delegiertenversammlung LEGR (Delegierte, Kommissionsmitglieder, Gäste)

12.00 Mittagessen für die Teilnehmenden der DV

 

13.50 Fraktionsversammlungen: 
Kindergarten, Primar, Sek1, Heilpädagogik, Handarbeit & Hauswirtschaft

15.00 Hauptreferat «Den Kreativen gehört die Zukunft» von Dennis Lück, Werber

16.15 Zvieri

17.00 Ende

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Begabtenförderung

LISSA-Preis

Für die zehnte Durchführung sucht das Team des LISSA-Preises konkrete Geschichten aus der Begabtenförderung, die bewegen. Sie sollen von Kindern, Lehrerinnen und Lehrern, Schulischen Heilpädagoginnen und -pädagogen, Schulleitungen und vielen anderen handeln. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2020. Mehr

LEGR verlangt mehr Bundesgelder für Sprachförderung in der Schule

Der LEGR fordert eine Erhöhung der Mittel aus der Sprachförderung des Bundes für den Bildungsbereich. Insbesondere unterstützt er den Fokus der Kulturbotschaft des Bundes auf die Verstärkung der Sprachaustauschaktivitäten. Weiterhin dringend sieht er die Übersetzungen der Lehrmittel. Mehr

Kurze Verbleibdauer der Lehrpersonen im Beruf

Unser Präsidentin Sandra Locher Benguerel und der ausgestiegene Lehrer Simi Stieger geben TV Südostschweiz Auskunft darüber, warum so viele junge Lehrpersonen aussteigen, und was dagegen zu unternehmen ist:

Die Arbeitsbedingungen müssen sich bessern. Mehr

Stellungnahme zu GrFlex

Zwar ist das Volksschulgesetz nicht direkt mit einer Gesetzesänderung betroffen. Doch der im Mantelgesetz beinhaltete Mechanismus betrifft auch die Volksschule direkt. Zudem sind Gesetzesänderungen vorgesehen, die Akteure der Volksschule direkt betreffen, insbesondere die Kinder und Jugendlichen.

 

Grundsätzliche Bemerkungen

Der LEGR befürwortet ein vorausblickendes Vorgehen des Kantons, indem dieser sich auf eine unausgeglichene Finanzsituation in Graubünden vorbereitet. Ein solches Vorgehen muss mit Sorgfalt und Bedacht erfolgen. Es muss dabei einerseits die Ausgeglichenheit zwischen Massnahmen bei den Ausgaben und bei den Einnahmen gewahrt werden. Andererseits dürfen unserer Meinung nach die allfällig zu beschliessenden Massnahmen nicht am Volk vorbeigeschleust, sondern vom Volk demokratisch abgesegnet werden können.

Diese beiden Grundprinzipien einer verantwortungsvollen und direktdemokratischen Staatsführung (good governance) werden mit der vorgeschlagenen Gesetzesrevision sowie mit dem geplanten Auslöser für ein Entlastungspaket nicht berücksichtigt. Der LEGR lehnt deshalb GrFlex in dieser Form ab. Mehr

Grossrat lehnt die Doppelinitiatve gegen den Lehrplan 21 ab

Der LEGR freut sich über die Ablehnung der Doppelinitiative

 

Der Grosse Rat hat mit grosser Mehrheit die Doppelinitiative zur Mitsprache den bei Lehrplänen abgelehnt. Mit der sogenannte Doppelinitiative soll nach Willen der Initianten der eben eingeführte Lehrplan 21 Graubünden wieder abgeschafft werden.

 

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